Genderpolitik in Gifhorn gescheitert - zum Rücktritt der Gleichtstellungsbeauftraften Frau Anja Steinhaus

Auf  ausdrücklichen Wunsch  der Grün-Schwarzen (..orange wäre wohl besser) Mehrheit im Gifhorner Stadtrat wurde vor mehr als 1 Jahr eine hochdotierte Stelle der Gleichstellungsbeauftragen in Gifhorn geschaffen, die auch in Gifhorn mit Billigung der CDU die Genderisierung unserer Gesellschaft vorantreiben sollte. Die Erbrachte Arbeitsleistung ist kaum messbar, im Rat der Stadt Gifhorn hat man die Stimme von Frau Steinhaus nur ein einziges Mal gehört, als Sie auf Anfrage der AfD eingestehen musste, das Sie zu überlastet sei den Kinderweihnachtmarkt in Gifhorn zu gestalten. Wenn die CDU dann in wie in der Presse zu lesen von guter Arbeit von Frau Steinhaus spricht, fragt sich Robert Preuß, der sozialpolitische Sprecher der AfD im Stadtrat, wie sehe dann erst schlechte Arbeit aus. Eine Nichtleistungserbringung in der Öffentlichkeit zu loben, zeigt wie weit sich die CDU von ihren ehemals konservativen leistungsorientierten Wurzeln und Ihrer Basis entfernt hat. Die AfD hat einen Antrag in den Rat eingebracht bei der Neuausschreibung der Stelle, wieder die übliche Entgeltgruppe und den üblichen Stundenumfang zu berücksichtigen. Es wird für die Öffentlichkeit spannend sein zu beobachten, ob sich die CDU und auch die SPD in der Ratssitzung aus reinem Machterhalt wieder der Grünen Ideologie anbiedern werden und wieder eine Luxusstelle zu Lasten der Allgemeinheit beschließen oder zum gesetzlichen Rahmen zurückkommen wie es die AfD als soziale Heimat und Bürgerpartei in Ihrem Antrag fordert.